Theodor Scheiber (Mitte) geht nach 47 Arbeitsjahren bei Schaeffler in den wohlverdienten Ruhestand. Es gratulierten Segmentleiter Harald Auth (links) und Werkleiter Horst Adel.
Anja Koch
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Solche Karrieren sind in der heutigen Zeit eher selten: Mit der Ausbildung bei Schaeffler starten, sich dort kontinuierlich weiterbilden, die Karriereleiter Schritt für Schritt hochklettern und sein Fachwissen über 45 Jahre in die Firma einbringen. Theodor Scheiber gehört dazu und wurde von Horst Adel, Werkleiter des Schaeffler-Werks Gunzenhausen, nun in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
„Wir sind froh, so einen Mitarbeiter wie Herrn Scheiber bei uns zu haben, denn er war eine wichtige Stütze in unserem Werk“, sagte Adel bei der feierlichen Verabschiedung. „Wir danken ihm für seine außerordentliche Leistung und Loyalität. Wir wünschen Herrn Scheiber viel Kraft und Energie um nun endlich die Vielzahl der nach hinten verschobenen Träume in die Wirklichkeit umzusetzen.“
Als 14-Jähriger erlernte Theodor Scheiber von 1964 bis 1968 bei GMN (Georg Müller KG) in Gunzenhausen den Beruf des Mechanikers. Nach seiner Bundeswehrzeit kehrte er 1971 ins Unternehmen zurück und bildete vier Jahre lang Lehrlinge aus. Nach seiner Meisterprüfung bei der IHK in Nürnberg machte er 1975 auch noch seinen staatlich geprüften Techniker für Maschinenbau an der Fachschule für Maschinenbau in Roth. Seitdem arbeitete er bis zu seiner Pensionierung als Fachleiter im Bereich Hartbearbeitung im Segment A.